Lehrkräfte bilden sich in Erster Hilfe fort

„Man weiß nie, wann man es braucht“
Lehrkräfte bilden sich in Erster Hilfe fort

Wenn die einen noch die letzten Sommerferientage genießen, drücken die anderen schon wieder die Schulbank. Wobei das Ganze wenig mit viel Sitzen, sondern vielmehr mit Zuschauen und aktivem Üben zu tun hat. So frischten am letzten Ferientag zehn Lehrkräfte ihre Kenntnisse in Erster Hilfe auf.
Nicht nur aus Interesse, sondern auch aus einer persönlichen Verantwortung heraus findet in regelmäßigen Abständen, also immer kurz vor Beginn eines neuen Schuljahres, ein Erste-Hilfe-Kurs in der Schule statt. „Alle Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, sich regelmäßig in Erster Hilfe zu qualifizieren“, erklärt der Schulleiter Ronny Wieland. Wie verhält man sich im Notfall, welcher Verband ist der Richtige und was tut man bei einer Vergiftung? Fragen, die vom Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes Rotenburg/Wümme souverän beantwortet werden konnten. Wichtig sind aber auch die Übungen, erklärt der Schulleiter weiter, denn nur so merkt man wirklich, ob man das vor drei Jahren Erlernte immer noch anwenden kann. Und so konnten alle Lehrkräfte Bekanntes auffrischen und Neues erfahren, wie es sich vor allem bei der stabilen Seitenlage oder Herzdruckmassageübungen zeigte. Viele Maßnahmen sind im Vergleich zu früher leichter anzuwenden, erklärt eine Lehrkraft. Wichtig ist, sich auszukennen, sind sich alle einig. Nächstes Jahr sind andere dran.

Weil Erste Hilfe aber nicht nur für Lehrkräfte von Bedeutung ist, sind derzeit Überlegungen angestrebt, entsprechende Kurse auch für Schülerinnen und Schüler im Hause anzubieten. Eine weiterführende Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz ist geplant.

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„Man weiß nie, wann man es braucht“
Lehrkräfte bilden sich in Erster Hilfe fort

Wenn die einen noch die letzten Sommerferientage genießen, drücken die anderen schon wieder die Schulbank. Wobei das Ganze wenig mit viel Sitzen, sondern vielmehr mit Zuschauen und aktivem Üben zu tun hat. So frischten am letzten Ferientag zehn Lehrkräfte ihre Kenntnisse in Erster Hilfe auf.
Nicht nur aus Interesse, sondern auch aus einer persönlichen Verantwortung heraus findet in regelmäßigen Abständen, also immer kurz vor Beginn eines neuen Schuljahres, ein Erste-Hilfe-Kurs in der Schule statt. „Alle Lehrkräfte sind dazu verpflichtet, sich regelmäßig in Erster Hilfe zu qualifizieren“, erklärt der Schulleiter Ronny Wieland. Wie verhält man sich im Notfall, welcher Verband ist der Richtige und was tut man bei einer Vergiftung? Fragen, die vom Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes Rotenburg/Wümme souverän beantwortet werden konnten. Wichtig sind aber auch die Übungen, erklärt der Schulleiter weiter, denn nur so merkt man wirklich, ob man das vor drei Jahren Erlernte immer noch anwenden kann. Und so konnten alle Lehrkräfte Bekanntes auffrischen und Neues erfahren, wie es sich vor allem bei der stabilen Seitenlage oder Herzdruckmassageübungen zeigte. Viele Maßnahmen sind im Vergleich zu früher leichter anzuwenden, erklärt eine Lehrkraft. Wichtig ist, sich auszukennen, sind sich alle einig. Nächstes Jahr sind andere dran.

Weil Erste Hilfe aber nicht nur für Lehrkräfte von Bedeutung ist, sind derzeit Überlegungen angestrebt, entsprechende Kurse auch für Schülerinnen und Schüler im Hause anzubieten. Eine weiterführende Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz ist geplant.